Was kostet eine WordPress-Website 2026?
Von der einfachen Visitenkarte bis zum Unternehmensportal: wovon der Preis abhängt, wo sich Sparen lohnt und wo nicht.
Die wichtigsten Kostentreiber
Der Preis einer Website ergibt sich vor allem aus drei Faktoren: Umfang der Inhalte, individuelle Gestaltung und Funktionen. Eine Seite mit zehn Unterseiten und Kontaktformular ist ein anderes Projekt als ein mehrsprachiges Portal mit Karrierebereich und Schnittstellen.
Hinzu kommt, wie viel Vorarbeit bereits da ist: Gibt es ein Corporate Design, Texte und Bilder, oder entsteht alles neu?
Theme von der Stange oder individuell?
Gekaufte Themes wirken günstig, bringen aber oft viel ungenutzten Code mit, der Ladezeit und Wartung belastet. Ein individuelles Theme mit eigenen PageBuilder-Elementen kostet in der Entwicklung mehr, ist dafür schlank, schnell und genau auf Ihre Inhalte zugeschnitten.
Laufende Kosten nicht vergessen
Hosting, Lizenzen für Premium-Plugins und Wartung fallen jedes Jahr an. Wer hier spart, zahlt später oft bei Sicherheitslücken oder einem notwendigen Relaunch drauf.
So bekommen Sie ein realistisches Angebot
Beschreiben Sie Ziele, Zielgruppen und gewünschte Funktionen statt nur einer Seitenzahl. Je klarer das Briefing, desto genauer lässt sich der Aufwand kalkulieren, idealerweise als Festpreis mit definiertem Leistungsumfang.